Impfen für Afrika

Auch in diesem Jahr nimmt unsere Praxis am Aktionstag "Impfen für Afrika" der Organisation "Tierärzte ohne Grenzen eV. teil."

Die Hälfte aller Impfeinnahmen an diesem Tag werden an "Tierärzte ohne Grenzen" gespendet.

Im Jahr 2018 wurde ein Impfprojekt gestartet, bei dem in Kenia möglichst alle Hütehunde und Haushunde gegen Tollwut geimpft werden.

Etwa 60.000 Menschen sterben jährlich weltweit immer noch an Tollwut - ca. 95% davon in Afrika und Asien. Hunde sind dabei die häufigste Infektionsquelle für Menschen, da 99% der Todesfälle bei Menschen auf die Virusübertragung durch Bisse oder Kratzer tollwütiger Hunde zurückzuführen sind. Sehr häufig sind Kinder betroffen, die sich beim spielen mit den Hunden infizieren.

Im Rahmen des Aktionstages "Impfen für Afrika!" sammelt die einzige veterinärmedizinische Entwicklungsorganisation in Deutschland jedes Jahr Spenden für ihre Projekte. Tierärzte ohne Grenzen ist seit 2005 durchgängig Träger des DZI - Spendensiegels das den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern bescheinigt.

Mehr Informationen zu „Impfen für Afrika“ und über die Arbeit von „Tierärzte ohne Grenzen“ erfahren Sie unter www.togev.de.

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